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    Starr und flexibel - das komplexe Zusammenspiel bei Jalousiesystemen


    Je nach Blickwinkel wirkt der Behang unten "offener".

    Düsseldorf, 02. August 2017 - Durch die Lagerung von starren Elementen (Lamellen) in flexiblen Führungen (Leiter- und Zugbänder) kann es zu thermischen und systembedingten Längenänderungen, Durchbiegungen oder Schrägläufen kommen.

    Diese betreffen grundsätzlich jede Art von Jalousiesystem - ob vor, hinter oder im Isolierglas.

    Während zum Ausgleich der Schrägläufe jede ISOLETTE einen werkseitig programmierten Referenzlauf durchführt, sorgen die Längenänderungen teils für bleibende Unterschiede in der Gesamtansicht.

    Zum Einen sorgt der Blickwinkel für unterschiedliche Eindrücke. Zum Anderen entsteht in Abhängigkeit von Größe, Behanglänge und Gewicht im unteren Bereich ein minimal größerer Lichteinfall durch Auslängung der Textilbänder. Durch Reduzierung der Kraftübertragung der Textilbänder auf die Lamellen verringert sich nach unten hin auch der Schließwinkel und die Überlappung. All dies liegt im üblichen Toleranzrahmen der bekannten Regelwerke des Instituts für Fenstertechnik Rosenheim und des Bundesverband Flachglas.

    Näheres dazu finden Sie auch in unserem Handbuch im Downloadbereich.